50 Jahre Eis aus Heppenheim

Auf Wachstumskurs mit Innovationskraft, Qualität und Flexibilität.

Heppenheim - Die größte Unilever-Eisfabrik der Welt steht in Heppenheim. Von hier aus versorgt Unilever ganz Europa mit Magnum, Capri, Cremissimo, Viennetta und mehr. In diesem Jahr feiert das Werk 50. Geburtstag und setzt als Innovationstreiber auf Wachstum und nachhaltige Produktion.

„Wir sind stolz darauf, dass wir im Jubiläumsjahr 13 Millionen Euro in Erhalt und Erweiterung unserer Kapazitäten investieren“, freut sich Werksdirektor Oliver Ackermann. „Heppenheim ist ein großer Trumpf für den internationalen Wachstumskurs Unilevers“, erklärt Harry Brouwer, Unilever-Chairman für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Strategisches Ziel des Werkes ist, bei innovativen Eiskreationen die Nummer 1 zu sein. Seine großen Pluspunkte sind die Spitzenqualität der Produkte, die große Zufriedenheit der Kunden, wettbewerbsfähige Kosten und die innerhalb des Unternehmens schon sprichwörtliche Flexibilität.

750 Mitarbeiter sind im Werk beschäftigt. 50 davon stellte Heppenheim allein in diesem Jahr ein, um die steigende Nachfrage zu bewältigen. Das aktuelle Jahresvolumen beträgt 150 Millionen Liter. In der Hochsaison verlassen täglich mehr als 1.500 Paletten die vier Produktionshallen – aufeinandergestapelt würden sie den eisigen Gipfel der Zugspitze erreichen.

Schon als 1960 zum Start der neuen Fabrik das berühmte Langnese Eis am Stiel, Domino, Happen und Wanneneis vom Band liefen, war sie bereits die modernste in Europa. Ihre Bedeutung erreichte in den 90er-Jahren eine neue Dimension durch die zunehmende Europäisierung der Produktion. Lag der Exportanteil 1980 noch bei etwa drei Prozent, so waren es zur Jahrtausendwende schon um die 30 Prozent. Heute liegt der Wert bei 50 Prozent. Innovative Produkte liefert das Unilever-Werk in der Startphase sogar bis nach Australien und Neuseeland.

Stolz sind die Heppenheimer auch auf ihre Fortschritte beim Thema Nachhaltigkeit. Energieverbrauch und Abfallmengen sind seit Jahren rückläufig. Das neue Blockheizkraftwerk sorgt für eine Verringerung der CO2-Emissionen um jährlich 3.000 Tonnen. An weiteren Maßnahmen zur Einsparung von Energie wird gearbeitet. Diese Leistungen des Werkes tragen auch dazu bei, dass Unilever für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 nominiert ist.

Deutschland, Österreich, Schweiz

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