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Besseres, weniger oder kein Plastik?

So treibt Unilever Verpackungskreisläufe voran

Discarded plastic packaging

Als Hersteller von Konsumgütern bringen wir jährlich sehr viele Verpackungen in Umlauf. Daher sehen wir uns in der Verantwortung, den Verpackungsmüll zu reduzieren, der mit der Verwendung unserer Produkte anfällt. Hierzu gehört die konsequente Reduktion und teilweise auch das Weglassen von Verpackungsmaterialien oder die Wiederverwertung von Kunststoffabfällen aus der Hausmüllsammlung. Kunststoff ist ein hervorragendes Verpackungsmaterial, wenn es in einer Kreislaufwirtschaft wiederverwertet wird.

„Wir setzen uns für eine Kreislaufwirtschaft ein, indem wir künftig noch weitaus mehr Kunststoff aus so genanntem Post-Consumer-Recycling nutzen, also aus den Kunststoffabfällen, die bei Endverbraucherinnen und Endverbrauchern zuhause und in Büros anfallen.“ Peter Dekkers, Executive Vice President (EVP) Unilever DACH

Unsere Vision: Eine geschlossene Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft bedeutet, dass Materialien wiederverwertet werden und in ein "geschlossenes System" fließen, in dem nichts oder nur wenig verloren geht. Sie werden nicht nur einmal eingesetzt und dann als Abfall entsorgt.

Wir suchen nach Wegen, um das Denken in Kreisläufen in unsere Innovationsprozesse von Anfang an zu integrieren. Dabei liegt der Fokus darauf, durch neuartige Designprozesse ganz neue Angebote für die Konsumenten zu entwickeln.

Wir gehen unterschiedliche Wege in den Ländern. In Deutschland gibt es bereits ein gut funktionierendes System der haushaltsnahen Sammlung und Entsorgung von gebrauchten Verkaufsverpackungen. Hier- genau wie in vielen anderen Ländern - wollen wir dazu beitragen, Recyclingquoten und Qualität zu erhöhen. Konkret reduzieren wir Abfall, indem wir Verpackungen reduzieren, wiederverwerten oder recyclen – und unsere Konsumentinnen und Konsumenten dabei unterstützen, noch besser zu sammeln und zu sortieren. Dabei denken wir in Kreisläufen. Verpackungen entwickeln wir so, dass sie bestehenden, etablierten Kreisläufen in den jeweiligen Märkten wieder zugeführt werden können. So wollen wir einen Beitrag für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft leisten.

recycling in brazil

Post-Consumer-Plastik

Plastik ist ein hervorragendes Verpackungsmaterial, wenn es in einer Kreislaufwirtschaft wiederverwertet wird. Dafür setzen wir uns ein, indem wir künftig noch weitaus mehr Kunststoff aus so genanntem Post-Consumer-Recycling für Produktverpackungen verwenden. Dabei gilt, nur Plastik, das zuvor von Konsumentinnen und Konsumenten genutzt wurde, gilt für uns als PCR. Nur dann tragen wir zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft bei. Die Nutzung von Plastik aus dem industriellen Bereich, das dem Kreislauf wieder zugeführt wird (PIR), ist für uns kein wesentlicher ökologischer Beitrag. Hier sind die Kreisläufe bereits heute weitestgehend geschlossen.

Unser Ansatz: Weniger Plastik, besseres Plastik, kein Plastik

Verpackungen schützen Produkte und halten sie frisch, aber wenn sie nach dem Gebrauch im normalen Restmüll entsorgt werden, gehen wertvolle Ressourcen verloren und unter Umständen gefährden sie sogar die Umwelt. Darum haben wir uns als Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen, die von unseren Verpackungen verursacht werden, zu reduzieren. Wir wollen das Gewicht reduzieren, die Wiederverwertbarkeit (Recycelfähigkeit) erhöhen und mehr bereits recyceltes Material einsetzen.

„Weniger Plastik“ heißt, wir gestalten unsere Verpackungen so, dass wir von vornherein weniger Plastik einsetzen oder Verpackungen wiederverwendet werden können. Dies erreichen wir z.B. durch Wiederbefüllung, Konzentrate oder Spendersysteme.

„Besseres Plastik“ heißt sicherzustellen, dass das Plastik, welches wir verwenden, bestmöglich recycelt werden kann. Wir möchten so viel von diesem Material wieder und wieder nutzen können, sodass ein Kreislauf entsteht.

„Kein Plastik“ heißt, anders zu denken. Wenn möglich alternative Materialien und Konzepte zu suchen und Plastik zu ersetzen, wenn es nicht notwendig ist. Alle drei Wege verfolgen wir parallel. Verpackungen werden zum Beispiel unter Einsatz neuer Technologien leichter gemacht, um Rohmaterial einzusparen. Nachfüllpackungen verringern ebenfalls den Materialeinsatz. Bereits beim Design einer Verpackung wird der Materialkreislauf „mitgedacht“. Je besser eine Verpackung sortierfähig und recyclingfähig ist, also zum Beispiel aus einem Mono-Kunststoff besteht, je besser ist die Qualität des Rezyklats, das wieder zur Produktion eingesetzt werden kann. Außerdem setzen wir immer mehr Kunststoff aus so genanntem Post-Consumer-Recycling ein. Darüber hinaus arbeitet Unilever aber auch an ganz neuen Wegen und Konzepten, wie Produkte in Zukunft ohne oder mit sehr wenig Verpackung zum Konsumenten gelangen können.

Unsere Ziele: Umweltbelastungen reduzieren

Insgesamt will Unilever die Umweltbelastungen reduzieren, die in Zusammenhang mit Plastik- und Verpackungsmüll entstehen. Bis 2020 werden wir den Abfall, der durch die Entsorgung unserer Produkte entsteht, im Vergleich zu 2010 halbieren. Dieses Ziel ist anspruchsvoll, bis 2018 haben wir eine Reduktion von 31 Prozent erreicht. Wir arbeiten weiter daran, den Einsatz von Rohstoffen zu reduzieren, Wertstoffe wiederzuverwerten und Recyclingsysteme zu verbessern. Ab 2025 werden wir nur noch wiederverwendbare, recycelbare oder kompostierbare Kunststoffverpackungen einsetzen. Dieses ambitionierte Ziel setzte sich Unilever bereits im Jahr 2017 und rief in diesem Zusammenhang die gesamte Konsumgüterindustrie auf, die Umstellung zu einer Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.

Zudem werden wir bis 2020 das Gewicht unserer Verpackungen um ein Drittel reduzieren und bis 2025 den Anteil von PCR in unseren Verpackungen auf mindestens 25 Prozent erhöhen.

Unilever ist zudem offizieller Partner der Ellen MacArthur Foundation und fordert im Rahmen der Partnerschaft klare Definitionen und Maßstäbe, die diesen Systemwechsel beschleunigen.

Unilever Approach to plastic

Recyclingfähigkeit

Wichtig ist uns, dass die Recyclingfähigkeit unserer Produkte nicht nur technisch, sondern auch infrastrukturell möglich ist. Das heißt recyclingfähig sind Verpackungen für uns nur dann, wenn in den Märkten, in denen wir diese verkaufen, eine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist, die einen geschlossenen Kreislauf für das jeweilige Verpackungsmaterial gewährleistet. Vorhanden sein muss eine Sammlung genauso wie eine Trennung und ein Recycling der eingesetzten Wertstoffe. Weiter muss in den Märkten eine Nachfrage für das recycelte Material vorhanden sein. Nur dann sprechen wir von einem geschlossenen, wirtschaftlichen Kreislauf.

Unsere Marken tragen Verantwortung - Beispiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Weniger Plastik erzielen wir etwa durch den Einsatz von Nachfüllsystemen, wie zum Beispiel bei Viss / Cif. Im Jahr 2014 startete Unilever eine neu entwickelte Verpackungstechnik für Dove Duschgels mit insgesamt 15 Prozent weniger Plastik. Mithilfe der MuCell-Technologie gelangen durch Injektion Gasblasen in die mittlere Schicht der Flaschenwand – das reduziert die Dichte der Flasche und die erforderliche Menge an Kunststoff. Die Technologie ist ein Durchbruch für Unilever und die Industrie. Mit bis zu 33 Mio. verkauften Flaschen in ganz Europa werden mit der Technologie rund 275 Tonnen Kunststoff pro Jahr eingespart. Die Verpackung ist weiterhin 100 Prozent recyclebar.

Besseres Plastik erreichen wir etwa durch die Verarbeitung von PCR. Aktuell bestehen die Flaschen der Dove Shampoos und Spülungen bereits zu 50 Prozent aus PCR, im Laufe des Jahres 2019 folgen die Pflegeduschen und Bodylotions mit ebenfalls mindestens 50 Prozent PCR-Anteil in der Verpackung. Die Verpackungen des Comfort Intense Weichspülers kommen auf einen PCR-Anteil von 100 Prozent.

Im Mai 2019 ist mit Seventh Generation die erste Unilever-Marke in Deutschland und Österreich gestartet, bei der alle Produktverpackungen zu 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Dies ist auch auf den Verpackungen ersichtlich. Den Anteil an recyceltem Plastik in unseren Produktverpackungen wollen wir in Zukunft weiter erhöhen. Globales Ziel ist es, dass unsere Produktverpackungen bis 2025 aus 25 Prozent PCR bestehen. Unsere Bestrebungen für Europa gehen weit darüber hinaus.

In den Bereich „Kein Plastik“ fallen beispielsweise die neuen Knorr Nasssuppen in der Glasflasche. Weitere Beispiele sind Solero „naked in the cabinet“, das erste Eis Multipack ohne weitere Innenverpackungen, und der Ersatz von Shampooflaschen durch Shampoo Bars – quasi Waschstücken fürs Haar. Ende 2018 hat Unilever wiederverwendbare Verpackungsinnovationen präsentiert, mit denen wir uns an dem Loop-Projekt beteiligen. Dove, Rexona und AXE etwa werden einen hochwertigen, nachfüllbaren Deostick namens „minim“ auf den Markt bringen. Je nach Verwendung hält das Produkt durchschnittlich einen Monat, wobei die Verpackung für mindestens 100 Wiederverwendungen ausgelegt ist.

Herausforderungen

Konsumentengewohnheiten

Wir machen sehr gute Fortschritte in den Bereichen, die wir direkt beeinflussen können. Seit 2015 wird weltweit kein Abfall mehr aus unseren Produktionsstätten auf Deponien entsorgt („Zero-Waste“). Die Herausforderung besteht darin, Verbraucher zum „korrekten“ Recycling zu bewegen. Hier versuchen wir, Verbrauchern Hilfestellung zu geben, wie sie Verpackungen so entsorgen, dass sie später auch für Sortieranlagen erkennbar sind. In Ländern außerhalb der EU ist häufig die benötigte Infrastruktur für die Rückgewinnung und Wiederverwendung noch nicht vorhanden. Darum arbeiten wir eng mit anderen zusammen, z. B. in Brancheninitiativen zum Ausbau der Recycling- und Wiederverwertungsinfrastruktur, insbesondere für schwer recycelbare Materialien wie den Beutelabfall in Entwicklungsländern

Solvolysis factory

CreaSolv

Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern werden jedes Jahr Milliarden Einwegbeutel verkauft. Diese Sachets ermöglichen Verbrauchern mit geringem Einkommen kleine Mengen von Produkten zu kaufen, die sonst für sie unerschwinglich wären. Mit einer neuen Technologie zum Recycling von Sachets soll das weltweite Problem des Plastikbeutelabfalls gelöst werden: Die als CreaSolv Process bezeichnete Technologie wurde vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Deutschland entwickelt. Das ist Kreislaufwirtschaft in Aktion: Sachets werden in einzelne Polymere zerlegt und wieder zu Kunststoff verarbeitet, der zur Herstellung neuer Beutel dient. Seit 2017 haben wir eine Pilotanlage in Indonesien, um die langfristige Wirtschaftlichkeit der Technologie zu testen. Indonesien ist ein wichtiges Land, um das Problem Plastikabfall zu bekämpfen: Hier werden davon 64 Mio. Tonnen jährlich produziert - und ca. 1,3 Mio. Tonnen gelangen in die Ozeane. Die Anlage verarbeitet derzeit rund drei Tonnen Beutel pro Tag. Eine kommerzielle Anlage könnte täglich bis zu 30 Tonnen Material verarbeiten. Um dies zu unterstützen, müssen wir das Volumen der gesammelten flexiblen Kunststoffe erheblich erhöhen. Das gelingt nur, indem wir mit Regierungen und Industrie zusammenzuarbeiten, um eine Sammel-Infrastruktur zu entwickeln, die die Trennung in Haushalten einbezieht.

Waste Bank programme in Indonesia

Community Waste Bank

Ein Beispiel dafür, wo wir dies bereits tun, ist unser Community Waste Bank Program in Indonesien, mit dem Gemeinden Hausmüll verwalten können. Bislang haben wir Gemeinden in 18 Städten dabei geholfen, mehr als 2.600 lokale Projekte zu errichten, bei denen 350.000 Mitglieder anorganischen Abfall sammeln und basierend auf seinem Wert verkaufen. Im Jahr 2017 wurden über 6.000 Tonnen Verpackungsabfälle gesammelt. Wir nutzen dieses Netzwerk nun zur Rückgewinnung von Sachets. Zum Beispiel haben wir in Ost-Java ein flexibles Abfall-Pilotprojekt zum Sammeln von Beuteln gestartet, und wir erstellen eine End-to-End-Lösung, indem wir dieses Material zur Wiederverwertung an unsere CreaSolv-Anlage senden. Um sicherzustellen, dass wir auf hohe Mengen an Qualitätsmaterialien zugreifen können, legen wir den Sachets einen Wert zugrunde und kaufen sie zu einem Marktpreis von Zwischenhändlern und informellen Abfallsammlern.

PCR-Verfügbarkeit

Unser Ziel ist es, immer mehr PCR in unseren Verpackungen einzusetzen. Aktuell stehen die von uns benötigten Mengen noch nicht in der notwendigen Qualität zur Verfügung. Der gesamte Markt entwickelt sich aktuell. Dies geschieht nicht von einem Tag auf den anderen. Wir benötigen daher heute noch eine große Menge ‚neue‘ Kunststoffe. Um Qualität und Volumen von recyceltem Plastik zu verbessern, erhöhen wir sowohl die Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen als auch den PCR Gehalt. Unser Ziel ist es, Kreisläufe für Plastikverpackungen so schnell wie möglich zu schließen.

Schwarzes Plastik

Schwarze Kunststoffverpackungen stellen aufgrund des bisher verwendeten Farbstoffes eine Herausforderung für die Recycling-Wertschöpfungskette dar: Sortier-Anlagen sind aktuell nicht in der Lage, diese zu erkennen, da zur Identifizierung von Verpackungen Nah-Infrarot-Technologie zum Einsatz kommt. Die schwarze Flasche wird vom Laser nicht erkannt, weil sie kein Licht reflektiert. Dies führte bisher dazu, dass schwarze Kunststoffverpackungen nicht in der Kunststofffraktion, sondern im Restmüll landeten und verbrannt wurden.

Unilever hat jetzt ein neues, schwarzes Pigment entwickelt, das dafür sorgt, dass die Flaschen das Licht des Lasers zurückwerfen. Für das menschliche Auge ist kaum eine Veränderung erkennbar. Die Technologie wird zunächst für Flaschen aus Hart-Polyethylen (HDPE) eingesetzt wie sie zum Beispiel für die Marke Axe verwendet werden. Dank des neuen Farbpigments können die Flaschen nun von den Scannern der Sortier-Anlagen identifiziert und werkstofflich recycelt werden. Das Rezyklat kommt erneut im Kreislauf zum Einsatz. Eingeführt wurden die Flaschen bisher in Großbritannien, weitere Märkte werden folgen. Das Wissen und die Erfahrung will Unilever als Open-Source zur Verfügung stellen.

Bioplastik

Der Sammelbegriff Bioplastik bezeichnet Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie auch biologisch abbaubare Kunststoffe. Viele Biokunststoffe sind unter bestimmten Bedingungen biologisch abbaubar, allerdings nicht in den durchschnittlichen Kompostieranlagen oder in der Natur. Es muss daher sehr genau geschaut werden, unter welchen Umständen der Einsatz von Bioplastik die beste Wahl ist. Auf den ersten Blick lassen sich Produkte aus Biokunststoff nicht von herkömmlichen unterscheiden. Das macht es für den Verbraucher schwer zu wissen, wie er die Tüte oder den Becher korrekt entsorgt. Da die Materialien kaum zu unterscheiden sind, werden sie in der Kompostieranlage oft aussortiert. Falls das Produkt wirklich abgebaut werden kann, besitzt es übrigens keinerlei Wert für den Kompost, es enthält weder Nährstoffe noch Mineralien.

Recycling centre

Zeit für Wandel

Unsere Forderungen zur Unterstützung einer Kreislaufwirtschaft

  • Incentivierung von recyceltem Post-Consumer-Rezyklat und recyclingfähigen Verpackungen
  • Europäische Standards für Recycling-Prozesse und Qualitäten
  • Autorisierung von PCR für Lebensmittel
  • Förderung von regenerativem Recycling

Pilotprojekte und Training

In unserer globalen Partnerschaft mit der Ellen MacArthur Stiftung führen wir Pilotprojekte zur Kreislaufwirtschaft sowohl für Körperpflege- und Haushaltspflegeprodukte als auch für Lebensmittel durch. In diesen Projekten wollen wir unter anderem lernen, wie man das Denken in Kreisläufen am besten in unsere eigenen Prozesse integriert.

Für unsere Mitarbeiter haben wir Trainings und Workshops durchgeführt, um die Ideen der Kreislaufwirtschaft in unseren Innovationsprozessen nachhaltig zu verankern.

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