Unilever Schweiz spendet 163.600 Schulmahlzeiten für Kinder in Kenia

Erfolgreiche Spendenaktion für das World Food Programme (WFP)

Thayngen – Im Rahmen einer Partnerschaft mit dem World Food Programme (WFP) der UNO hat Unilever erstmals schweizweit bei Coop eine WFP-Aktionswoche lanciert. Aus dem Verkaufserlös von Produkten von Knorr und Rama spendet Unilever 163.600 Schulmahlzeiten für Kinder in Kenia. Die seit 2007 bestehende Partnerschaft mit dem WFP zielt darauf ab, die Gesundheits- und Ernährungssituation von Schulkindern in Entwicklungsländern zu verbessern.

Kein Kind soll hungrig zur Schule gehen. So lautet die Vision des World Food Programme (WFP) der UNO. Durch eine schweizweite Aktionswoche von Unilever bei Coop ist das WFP diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Kaufte eine Konsumentin oder ein Konsument in dieser Woche zwei Produkte der Marken Knorr oder Rama, spendete Unilever eine Schulmahlzeit im Wert von rund 30 Rappen. Monique Bourquin, Country Managing Director Unilever Schweiz, wertet die hierzulande erstmals durchgeführte Aktion als vollen Erfolg: «Erstmals haben wir unsere Konsumenten in der Schweiz in eine WFP-Aktion eingebunden und das Resultat ist sehr erfreulich. Das Ergebnis zeigt, dass sich mit vielen kleinen Taten insgesamt viel bewegen lässt.»

Bessere Perspektiven dank regelmässiger Schulmahlzeiten

Das Ziel des WFP ist es, durch Schulmahlzeiten die Gesundheits- und Ernährungssituation von Schulkindern in Entwicklungsländern zu verbessern. Neben Aufklärungskampagnen über Hygiene und Ernährung stehen die Schulmahlzeiten im Fokus des WFP-Engagements von Unilever. Schulmahlzeiten motivieren die Eltern, ihren Nachwuchs regelmässig in die Schule zu schicken. Dies erhöht die Zukunftschancen der Kinder und der Regionen, in denen sie leben. «Kampagnen wie die von Unilever tragen entscheidend zu unserem Kampf gegen Unterernährung und Armut bei. Wir sind sehr erfreut über das Resultat dieser Kampagne», äusserst sich Monica Marshall, Head of Global Private Partnerships des WFP.

Immer wieder zeigt sich in Entwicklungsländern, dass hohe Lebensmittelpreise ganze Familien zur mühsamen Nahrungsbeschaffung zwingen. Weil viele Familien auf die Mithilfe der Kinder im Alltag angewiesen sind, können sie diese nicht in die Schule schicken. Denn geht ein Kind regelmässig zur Schule, fehlt ihm oftmals die Zeit, dieser lebenswichtigen Aufgabe nachzugehen. Durch die WFP-Initiative erhalten zahlreiche Kinder täglich eine Mahlzeit in der Schule und können sich so voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren. Die Kinder erhalten zudem Lebensmittel für ihre Familien.

Erfolgreiche Partnerschaft zwischen Unilever und dem WFP

Seit 2007 engagiert sich Unilever im Rahmen der WFP-Partnerschaft mit dem Ziel, die Gesundheits- und Ernährungssituation von Schulkindern in Entwicklungsländern zu verbessern. 2009 finanzierte Unilever gegen 17 Millionen Schulmahlzeiten. Die Partnerschaft mit dem WFP besteht seit 1997 und wird langfristig weitergeführt.

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