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Unilever Austria und ARA: Eine nachhaltige Partnerschaft

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Gemeinsam Rohstoffe im Kreislauf halten

Schild mit Schriftzug „Wir wollen Deine Rohstoffe zurück.“

Als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Konsumgüter, hat sich Unilever bereits seit langem dem Ziel verschrieben, nachhaltige Lösungen in seinem Geschäft zu implementieren. Dazu zählt die Übernahme von Verantwortung für die in Umlauf gesetzten Verpackungen: vom recyclingerechten Design, über die Teilnahme an einem zuverlässigen Sammel- und Sortiersystem bis hin zur bestmöglichen Wiederverwendung und Verwertung.

Alle Bemühungen zur Optimierung des eigenen Verpackungskreislaufs sind jedoch vergeblich, wenn Verpackungen durch die Endkonsument*innen nicht korrekt über die getrennte Sammelinfrastruktur entsorgt werden.

Um mehr Bewusstsein für die Bedeutung von Altverpackungen als Rohstoff des Recycling-Kreislaufs zu schaffen, hat die Altstoff Recycling Austria AG (ARA), Sammel- und Verwertungspartner von Unilever in Österreich, die Kampagne „Verpackungen Rohstoffe im Kreislauf halten“ ins Leben gerufen. Die Kampagne zielt darauf ab, Verbraucher*innen dazu zu ermutigen, durch die getrennte Entsorgung wertvolle Rohstoffe zu schützen und so aktiv an der Kreislaufwirtschaft teilzunehmen.

Als Partner der ARA unterstützt Unilever Austria die Initiative und beteiligt sich mit seinen Marken an der Kampagne, darunter Knorr, Dove, Cif und Cremissimo. Mit gemeinsamen Aktivitäten in den sozialen Medien in Österreich werden Verbraucher*innen für den Wert von Verpackungen für den Kreislauf sensibilisiert. Darüber hinaus werden über die ARA Webseite (Öffnet sich in neuem Fenster ) und die Digi-Cycle App, die Unilever ebenfalls aktiv unterstützt, wertvolle Informationen zum Wo und Wie der korrekten Entsorgung in Österreich informiert.

Diese Kooperation ist nicht nur ein Gewinn für die beteiligten Unternehmen, sondern auch für die Umwelt und die Gesellschaft als Ganzes. Sie zeigt, dass durch gemeinsame Anstrengungen und Partnerschaften zwischen Unternehmen und Organisationen die Öffentlichkeit breiter mit Themen der Kreislaufwirtschaft adressiert und erreicht und so gemeinsam sichtbarer im Sinne der Ressourcenschonung agiert werden kann.

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