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Zusammen mit anderen die Umweltauswirkungen reduzieren

Partnerschaften helfen uns dabei, unser Geschäft auszubauen und gleichzeitig unseren Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren.

Foodbank in the UK

Unsere Vision ist es, profitabel zu wachsen und dabei unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren sowie unseren positiven sozialen Einfluss zu verstärken. Dies können wir nicht alleine schaffen. Die Zusammenarbeit in Partnerschaft mit anderen hilft uns, Dinge auf globaler Ebene zu verändern.

Zwei Bereiche, in denen wir erfolgreiche Partnerschaften aufgebaut haben, sind die Reduzierung von Abfall und die Bekämpfung der Abholzung. Die Zusammenarbeit mit einer Reihe von Tafeln hilft uns, unsere Ziele zur Reduzierung des Abfalls zu erreichen und gleichzeitig einen positiven Effekt auf das Leben von vielen Menschen zu haben. Mit unserer Partnerschaft mit dem WWF wollen wir eine Million Bäume in Brasilien und Indonesien schützen.

Die Arbeit mit den Tafeln und unsere Abfall-Ziele

Seit der Einführung des Unilever Sustainable Living Plans im Jahr 2010, konnte die entsorgte Abfallmenge in unserer Lieferkette signifikant reduziert werden. Globale Partnerschaften, wie die mit den Tafeln, tragen dazu bei, in dem Wege gefunden werden, einen positiven sozialen Einfluss zu haben und gleichzeitig Umweltbelastungen zu reduzieren.

Dank Unilevers großem Portfolio an Marken und der Reichweite unseres Unternehmens können wir die Tafeln mit unentbehrlichen Gütern des täglichen Bedarfs versorgen – von Lebensmitteln, über Haushaltsreiniger und Waschmittel bis hin zu Körperpflege-Produkten. Indem wir die Menge an Sachspenden erhöhen, die normalerweise entsorgt werden müsste, kommen wir unserem Ziel näher ein „Zero-Waste“ Unternehmen zu werden.

Im November 2015 haben wir eine Partnerschaft mit dem Global FoodBanking Network abgeschlossen, einer internationalen gemeinnützigen Organisation, die Hunger und Armut auf der ganzen Welt bekämpft. So können wir unsere Reichweite weltweit ausbauen und andere bestehende Partnerschaften unterstützen – wie unsere dreijährige Partnerschaft mit der Federation of European Food Banks, mit der wir Abfall reduzieren und gleichzeitig die Lebensbedingungen der ärmsten Menschen in Europa verbessern möchten. Dies geschieht mit Hilfe von Sachspenden und freiwilliger Unterstützung durch Unilever-Mitarbeiter.

Darüber hinaus arbeiten wir mit Oxfam am Aufbau neuer Tafeln und der Verteilung von überschüssigen Lebensmitteln und anderen Unilever-Produkten. In den USA unterstützen wir Feeding America, die führende lokale Wohltätigkeitsorganisation zur Bekämpfung von Hunger sowie das nationale Netzwerk der Tafeln.

Abholzung bekämpfen mit dem World Wildlife Fund

Die Abholzung zu beenden, ist dringend notwendig, um den Klimawandel aufzuhalten. Wälder sind nach den Ozeanen der größte Speicher von Kohlenstoff und beherbergen 80 Prozent der weltweiten biologischen Artenvielfalt. Mit Hilfe unserer Partnerschaft mit dem WWF wollen wir das Bewusstsein dafür stärken, wie wichtig die Wälder für das Leben auf der Erde sind und welcher Bedrohung sie ausgesetzt sind.

Wir helfen eine Millionen Bäume in zwei der am stärksten bedrohten Regionen, Brasilien und Indonesien, zu schützen, indem wir die Abholzung und Schädigung der Wälder reduzieren, Waldgebiete wiederherstellen, nachhaltige Forstwirtschaft fördern und Baumbestände in landwirtschaftlichen Gebieten erhöhen.

Nachhaltigkeit fördern mit der Rainforest Alliance

In mehr als zehn Jahren der Zusammenarbeit von Unilever und der Rainforest Alliance haben wir 750.000 Kleinbauern dabei unterstützt, auf landwirtschaftliche Anbaupraktiken umzustellen.

Wir haben den Weg für eine Reihe von nachhaltigen landwirtschaftlichen Programmen in vielen Regionen und für viele Rohstoffe bereitet und so die Lebensbedingungen für Gemeinschaften verbessert, die beispielsweise Tee, Kakao, Pfeffer und Vanille produzieren. Wir arbeiten zudem zusammen an der Zertifizierung von wichtigen Rohstoffen für unsere Marken, wie z.B. beim Tee für Lipton und PG Tips, bei der Vanille und dem Kakao für unsere Eiscreme und beim Pfeffer für Knorr.

Die globalen Herausforderungen in Zahlen

  • 5 Prozent der Treibhausgase weltweit entstehen beim Abbau von festen Abfällen.1
  • 80 Prozent des Abfalls weltweit wird auf Deponien entsorgt.
  • Abholzung trägt zu 15 Prozent zu den Treibhausgas-Emissionen bei und bedroht 1,6 Millionen Existenzen.2
  • 120.000 bis 150.000 m2 Wald gehen jedes Jahr verloren – das sind 36 Fußball-Felder pro Minute.3

Unilevers Umweltziele bis 2020 beinhalten:

  • Keinen Müll auf Deponien zu entsorgen.
  • Die Abholzung in Verbindung mit unseren wichtigsten landwirtschaftlichen Rohwaren komplett zu vermeiden.
  • 100 Prozent der landwirtschaftlichen Rohwaren nachhaltig zu beschaffen.

Quellen:

1 United Nations Environment Programme, Green Economy Report

2 WWF: Deforestation – Threats https://www.worldwildlife.org/threats/deforestation

3 Deforestation – Threats https://www.worldwildlife.org/threats/deforestation

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