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Unsere Reise im Bereich Nachhaltigkeit: Wie weit sind wir gekommen?

Unser jährlicher Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert den Fortschritt im Allgemeinen sowie bezogen auf unser Geschäftswachstum und ruft zum gemeinsamen Handeln für eine bessere Zukunft auf.

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Unser neuester Fortschrittsbericht zeigt, dass wir bei den meisten unserer ambitionierten Ziele des Unilever Sustainable Living Plans (USLP) auf einem guten Weg sind. Er fordert darüber hinaus zu mehr gemeinsamem Handeln auf, um die größten Probleme der Wirtschaft und der gesamten Welt anzugehen.

Nachhaltigkeit fördert Wachstum

„Gemeinsam für eine bessere Zukunft“, unser Unilever Sustainable Living Plan Fortschrittsbericht 2015 (PDF | 2MB), berichtet über die Fortschritte bei den ambitionierten Zielen, die wir uns mit der Einführung des Unilever Sustainable Living Plans (USLP) im Jahr 2010 gesetzt haben.

Er zeigt die Wege auf, mit denen der USLP sowohl für unser Geschäft als auch für Gesellschaft und Umwelt einen Mehrwert leistet, indem er Wachstum fördert, Vertrauen aufbaut, Risiken reduziert und Kosten senkt. Unsere „Sustainable Living Brands“ wie Knorr, Dove, Lipton und Hellmann's, die alle Nachhaltigkeit in ihrem Markenkern verankert haben und zu den Zielen des USLP beitragen, stehen für fast die Hälfte des Unilever-Wachstums 2015 – und wachsen schneller als der Rest des Geschäfts.

Gute Fortschritte, aber auch große Herausforderungen

Der Bericht zeigt gute Fortschritte bei den Nachhaltigkeitszielen, die wir selbst kontrollieren können. Wir haben mehr als 480 Millionen Menschen unterstützt, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu steigern sowie die Lebensbedingungen durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, Zugang zu Schulungen und Förderung der Menschenrechte verbessert.

Wir haben zudem die Umweltbelastungen gesenkt, die durch unser Unternehmen verursacht werden. Verglichen mit 2008 haben Unilever-Fabriken im Jahr 2015 97 Prozent weniger Abfall entsorgt, die CO2-Emissionen aus Energie um 39 Prozent reduziert und 37 Prozent weniger Wasser pro Produktionstonne entnommen.

Ein Großteil unseres ökologischen Fußabdrucks entsteht bei der Verwendung unserer Produkte durch den Konsumenten. Seit 2010 wurde die Wasserbelastung unserer Produkte um ein Prozent reduziert. Im selben Zeitraum konnten wir den Abfall, der durch die Entsorgung unserer Produkte entsteht, um 29 Prozent senken. Allerdings sind die Treibhausgasemissionen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, also einschließlich der Verwendung durch Konsumenten, seit 2010 um sechs Prozent gestiegen.

Innovative Ansätze

Wir entwickeln innovative Strategien für diese Probleme. Aber um das Konsumentenverhalten zu ändern und größere Herausforderungen wie den Klimawandel und steigende Ungleichheit anzugehen, müssen alle weltweit gemeinsam handeln. Wir bauen daher weiter auf den Fortschritten auf, die wir 2015 mit dem Klimaabkommen von Paris und der Verabschiedung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen gemacht haben.

"Es ergeben sich enorme Möglichkeiten für diejenigen, die handeln…"

Unilever CEO Paul Polman beschreibt 2015 als „ein richtungsweisendes Jahr für die Menschheit und unseren Planeten“, in dem nachhaltige Geschäftsmodelle nicht nur wichtig bleiben, sondern unerlässlich sind.

Er sagte: " Mit unserem USLP zeigen wir bereits seit sechs Jahren, dass es keinen Zielkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und profitablem Wachstum geben muss. Durch den USLP sparen wir Kosten, treiben Innovationen voran und können die besten Talente rekrutieren und halten.

Tatsächlich ergeben sich enorme Möglichkeiten für diejenigen, die handeln. Es gibt keine Geschäftsstrategie, die Armut oder den Klimawandel rechtfertigt."


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