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Der Unilever Sustainable Living Plan

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Der Unilever Sustainable Living Plan

Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden

Ernährung

Verbesserung der Ernährung

Unsere Vision ist eine nachhaltige Ernährung – Lebensmittel, die gut schmecken, sich gut anfühlen und Gutes bewirken.

Nahrung ist lebensnotwendig

Sie ernährt uns Tag für Tag. Sie hält uns nicht nur am Leben, sie macht Freude, bringt Menschen zusammen und ist ein wichtiger Bestandteil jeder Kultur. Ein Leben ohne leckeres und gesundes Essen wäre einfach nicht dasselbe – und viele Menschen haben eine ähnlich leidenschaftliche Einstellung zu Essen und Trinken wie wir.

Unilever stellt schon lange hochwertige Lebensmittel und Getränke her. Marken wie Knorr, Hellmann’s, Lipton und Blue Band bieten bereits seit über 100 Jahren gute Ernährung mit großartigem Geschmack. Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeiten wir daran, unsere Produkte – wie Ben & Jerry’s, Wall’s, Brooke Bond and Flora – noch gesünder zu machen, indem wir Inhaltsstoffe wie Zucker, Salz und gesättigte Fettsäuren reduzieren. Außerdem nutzen wir die Kraft unserer Marken, um es den Menschen zu ermöglichen, verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.

Alles, was wir tun, beruht auf evidenzbasierten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und dreht sich um die Menschen, die unsere Produkte verwenden. Wir möchten mit unseren Produkten Menschen ansprechen, die Wert auf eine gesunde Ernährung mit gelegentlichen Leckereien legen. Wir verpflichten uns, unsere Produkte wie beispielsweise unsere Kindereiscremes mit klaren Nährwertinformationen zu kennzeichnen, in angemessenen Portionsgrößen zu verkaufen und verantwortungsvoll zu vermarkten. Zudem unterstützen wir durch unsere Ernährungsprogramme weiterhin Bildung und Verhaltensänderungen.

Das Nahrungsmittelsystem der Welt funktioniert nicht

Die Art und Weise, wie heutzutage weltweit Nahrungsmittel produziert und konsumiert werden, ist nicht nachhaltig. Von Überbewirtschaftung und Klimawandel bis hin zu Verschwendung und schlechter Ernährung – das Ernährungssystem muss dringend verbessert werden. Bis Mitte dieses Jahrhunderts wird die Landwirtschaft weitere 1,5 Milliarden Menschen ernähren müssen.1 In der Gegenwart geht jeder neunte Mensch – das sind 800 Millionen – jede Nacht hungrig ins Bett.2 Gleichzeitig wird ein Drittel der verfügbaren Nahrungsmittel niemals gegessen werden. Das entspricht der gesamten jährlichen Ernte der afrikanischen Länder südlich der Sahara und kostet die Weltwirtschaft 750 Milliarden Dollar und 3,3 Milliarden Tonnen Treibhausgase, ganz zu schweigen von den Menschen, die ums Leben kommen.

Die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) machen deutlich, dass ein Wandel nur durch Zusammenhalt zu erreichen ist. Die Länder müssen besser zusammenarbeiten. Landwirte und Produzenten müssen effizienter werden und nachhaltige Verfahren einführen. Die Wirtschaft spielt eine entscheidende Rolle dabei, nachhaltig produzierte und gesunde Lebensmittel und Getränke zur Norm zu machen und den Verbrauchern mehr Auswahl zu bieten.

Die Ernährung ist von zentraler Bedeutung für die Nachhaltigkeitsziele – insbesondere zur Bekämpfung von Hunger (SDG 2). Laut dem Welternährungsbericht 2017 wird es nicht möglich sein, viele der Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, ohne ernährungsbezogene Probleme wie Unterernährung, Übergewicht, nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen. Unter anderem hängen die Ziele Keine Armut (SDG 1), Geschlechtergleichheit (SDG 5) und Maßnahmen zum Klimaschutz (SDG 13) mit der Ernährung zusammen. Das wirtschaftliche Argument ist eindeutig: Jeder Euro, der für die Ernährung ausgegeben wird, bringt mindestens 16 Euro Gewinn.

Als unser CEO Paul Polman im September 2017 zusammen mit anderen globalen Führungskräften an der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York teilnahm, betonte er die Rolle der Wirtschaft bei der notwendigen Transformation des Lebensmittelsystems.

Die Lösung der Probleme im Ernährungssystem ist nicht nur eine moralische Verpflichtung, sie bietet auch enorme Geschäftsgelegenheiten. Das Erreichen von Ernährungssicherheit könnte bis 2030 etwa 80 Millionen Arbeitsplätze schaffen und 14 große Geschäftsgelegenheiten mit einem jährlichen Wert von 2,3 Billionen Dollar schaffen.”

Paul Polman

Unsere Strategie für nachhaltige Ernährung

A man spreading Flora on toast

Angesichts der Aufgabe, das nicht funktionierende Nahrungsmittelsystem der Welt zu verbessern, ist unsere Vision eine nachhaltige Ernährung – Lebensmittel und Erfrischungen, die gut schmecken, die man guten Gewissens verzehren kann und die Gutes bewirken. Nachhaltige Ernährung bedeutet Engagement vom Erzeuger bis zum Verbraucher – die Herstellung erschwinglicher nahrhafter Lebensmittel und Getränke, die für alle zugänglich sind und die Umwelt schonen, die den Lebensunterhalt von Lebensmittelproduzenten sichern und die Gesundheit und das Wohlbefinden derjenigen verbessern, die unsere Produkte verzehren. Erfahren Sie mehr über nachhaltige Ernährung.

Unser Einsatz für höchste Ernährungsstandards

Eine der wichtigsten Säulen der nachhaltigen Ernährung ist die Fortsetzung unserer Arbeit, die wir 2003 mit dem bahnbrechenden Nutrition Enhancement Program begonnen und 2010 im Rahmen des Unilever Sustainable Living Plans (USLP) formalisiert haben.

Wir verfolgen einen umfassenden Ansatz, um unsere USLP-Ernährungsziele – die Reduzierung von Inhaltsstoffen wie Zucker, Salz und gesättigten Fettsäuren – zu erreichen. Wir bewerten kontinuierlich alle Marken und Produkte (einschließlich Joint Ventures) unserer Vertriebskanäle in allen Ländern. Wir vergleichen sie mit unseren höchsten Ernährungsstandards (Highest Nutritional Standards, HNS), die auf den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) basieren.

Somit werden alle unsere Kunden von unseren Fortschritten profitieren, die wir hinsichtlich unserer Ernährungsziele machen. Wir messen unsere Fortschritte zudem auf Volumenbasis (% Verkaufsvolumen) statt auf SKU-Basis (Stock Keeping Unit), um besser einschätzen zu können, was die Menschen tatsächlich essen. Indem wir unsere Ziele in Volumen angeben, motivieren wir uns selbst, den Umsatz von Produkten zu steigern, die unsere HNS-Ernährungsstandards erfüllen.

Bei der Akquise von Lebensmittel- und Getränkeunternehmen beziehen wir Ernährungsfaktoren sowie Nachhaltigkeit und ethische Kriterien ein. Beispielsweise zeugte die Übernahme von Sir Kensington von der perfekten Abstimmung zwischen unserer Strategie und der Mission und den Produkten der Marke. Die Verbraucher lieben die köstlichen Lebensmittel von Sir Kensingtons, die zudem weniger negative Auswirkungen auf die Umwelt haben und die gesunde Ernährung fördern.

Unser Fortschritt beim Erreichen der höchsten Ernährungsstandards

Mindestens 60 Prozent unseres Portfolios werden bis 2020 unsere HNS erfüllen. Bisher erfüllen bereits 39 Prozent des Volumens3 diese Standards und wir sind auf einem guten Weg, dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Wir arbeiten in allen unseren Produktkategorien an den Zusammensetzungen und wir haben bereits erhebliche Fortschritte bei der Reduzierung von Salz, gesättigten Fettsäuren, Kalorien und Zucker gemacht.

Im Jahr 2017 entsprach der Salzgehalt in 63 Prozent unserer Lebensmittelprodukte (nach Volumen) den Richtwerten, die der von der WHO empfohlenen Zufuhr von 5 g Salz pro Tag entsprechen. 80 Prozent unseres weltweiten Portfolios an weichen Pflanzenölaufstrichen4 enthielten maximal 33 Prozent gesättigte Fettsäuren und mindestens 67 Prozent gesunde ungesättigte Fettsäuren. Auf globaler Ebene enthalten 90 Prozent unserer verpackten Eiscremesorten jetzt maximal 250 kcal pro Portion. Und seit 2010 haben wir den Zuckergehalt unserer gesüßten Teegetränke um 15 Prozent reduziert.

Unseren Fortschritt und unsere Vorgehensweisen besprechen wir regelmäßig mit Ernährungs- und Gesundheitsexperten, damit sie die Verbraucher über die Vorteile unserer Produkte aufklären können. Unser Ansatz zur Neuformulierung unseres Portfolios wurde auch extern bestätigt: Wir wurden 2016 im Global Access to Nutrition Index (ATNI), einer unabhängigen Bewertungsinitiative der Ernährungsprogramme der weltgrößten Nahrungsmittel- und Getränkehersteller, als Spitzenreiter eingestuft. Und in Indien belegten wir 2016 im India Spotlight Index den zweiten Platz.

Vorreiter für den Wandel des Lebensmittelsystems

Wir wissen, dass wir mit anderen Akteuren in der Lebensmittelindustrie und verbundenen Branchen – NGOs, Regierungen, Landwirten, Lieferanten und vor allem den Verbrauchern – zusammenarbeiten müssen, um die Beziehung zwischen Produktion und Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken zu verändern und die nachhaltige Ernährung für alle Menschen sicherzustellen. Nur, wenn die Menschen wieder eine Beziehung zu den Nahrungsmitteln und Getränken aufbauen, die sie konsumieren, können wir ein neues Lebensmittelsystem erschaffen, das die Gesundheit der Menschen und des Planeten schützt.

Im Mittelpunkt der nachhaltigen Ernährung steht die Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen, die uns bei der Reform des Lebensmittelsystems für mehrere Jahre unterstützen. Zum Beispiel setzen wir uns im Rahmen der „Neuen Vision für die Landwirtschaft“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) für eine nachhaltige Landwirtschaft ein, die Ernährungssicherheit, ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Chancen bietet. Über das Weltwirtschaftsforum arbeiten wir mit den G7- und G20-Ländern auf globaler Ebene zusammen.

Paul Polman leitet die „Food and Land Use“ Koalition (FOLU) für Ernährung und Landnutzung, um bei der Entwicklung wissenschaftlich fundierter Ziele, technischer Lösungen und von Richtlinien auf nationaler und globaler Ebene zu helfen. An der Initiative beteiligen sich über 30 Organisationen aus Wissenschaft, Regierung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft, um neue Modelle für nachhaltige Ernährung zu entwickeln, die gut für die Menschen und den Planeten sind.

Unilever nimmt eine führende Rolle in der „Food Reform for Sustainability and Health“ Koalition (FReSH) für Ernährungsreformen für Nachhaltigkeit und Gesundheit ein. Sie wurde vom World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) und der EAT Foundation ins Leben gerufen, um die Ziele der FOLU Koalition durch die Entwicklung von Geschäftslösungen für die gesamte Lebensmittelwertschöpfungskette zu unterstützen. Wir haben einen Direktor unserer Chief Sustainability Office für ein Jahr zum WBCSD entsandt, um die Initiative zu leiten.

Wir arbeiten auch eng mit dem SDG2 Advocacy Hub zusammen – einer Koalition aus ernährungsorientierten NGOs und Unternehmen – um unsere Marken, Verbrauchererkenntnisse und unser Wissen über Verhaltensänderungen für die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins und die Reform des Lebensmittelsystems bereitzustellen.

Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt

Wir tragen zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über Ernährungssicherheit und nachhaltige Ernährung bei. Im Jahr 2017 haben wir beispielsweise mit dem Sackler Institut für Ernährungswissenschaft einen gemeinsamen Workshop zur nachhaltigen Ernährung durchgeführt. Zu den Teilnehmern zählten Experten für Lebensmittelsysteme, Umweltwissenschaften, Ernährung und Lebensmittelwissenschaft, Abfallwirtschaft, Marketing und Verbraucherverhalten. Wir haben verschiedene Themen behandelt, so zum Beispiel die Metriken für die Messung der Umweltauswirkungen der Produktion, die Schaffung von mehr Nachfrage nach nachhaltigen, erschwinglichen und gesunden Lebensmitteln und der Forschungsbedarf für weitere Erkenntnisse, die nachhaltige Ernährungsstrategien untermauern.

Die wissenschaftlichen Kenntnisse entwickeln sich ständig weiter, daher arbeiten wir mit renommierten Forschungspartnern wie dem Top Institut für Lebensmittel und Ernährung in den Niederlanden und der Harvard School of Public Health in den USA zusammen. Beispielsweise erforschen wir mit der International Union of Nutrition Sciences die Antriebsfaktoren für Verhaltensänderungen.1 Bei unseren Forschungen stellen wir sicher, dass wir die höchsten Integritätsstandards erfüllen. Unsere Ergebnisse teilen wir auf wissenschaftlichen Konferenzen und in Publikationen (PDF | 275KB) die einem Peer Review unterzogen werden.

Wir nutzen unser Wissen, um eine Führungsrolle in branchenweiten, selbstregulierenden Initiativen einzunehmen, die bessere Produkte, eine bessere Ernährung und eine bessere Lebensführung fördern. Wir beteiligen uns an Handelsverbänden wie der International Food & Beverage Alliance (IFBA), dem Consumer Goods Forum (CGF), dem FoodDrinkEurope (FDE) Dachverband, dem Better Business Bureau (BBB) in Nordamerika und der Food Industry Asia (FIA). Außerdem unterstützen wir breite Koalitionen und Partnerschaften wie die Global Alliance for Improved Nutrition (GAIN), Scaling Up Nutrition (SUN) und das Welternährungsprogramm (WFP).

Künftige Herausforderungen

„Das globale Ernährungssystem muss von Grund auf erneuert werden. Mit 8,5 Milliarden Menschen, die bis 2030 ernährt werden sollen, ist jetzt die Zeit zum Handeln gekommen.” Nitin Paranjpe, President Foods & Refreshment, Unilever

Der Welternährungsbericht 2017 hat gezeigt, dass die Fortschritte von Regierungen, Gesundheitsbehörden und der Industrie nicht ausreichen, um schnell genug gleich zwei Arten von Fehlernährung zu bekämpfen: Überernährung und Unterernährung. Wir benötigen mehr kollektive Maßnahmen von verschiedenen Interessengruppen, um den Menschen zu helfen, ihre Essgewohnheiten zu ändern. Darüber hinaus wird die Lebensmittelindustrie zunehmend reguliert, was dazu beiträgt, den Wandel voranzutreiben und raschere Maßnahmen gegen schädliche Inhaltsstoffe zu erzwingen.

Wir haben ein festes Programm zur Reduzierung des Gehalts an Salz, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Kalorien in unzähligen Produkten etabliert. Wir werden sicherstellen, dass diese weiterhin den Geschmacks- und Qualitätserwartungen der Menschen entsprechen, denn gesunde Lebensmittel, die nicht verzehrt werden, haben auch keine positive Auswirkung.

Wir verstärken unsere Arbeit an der Versorgung der Menschen mit Mikronährstoffen beispielsweise mit Brühwürfeln, die wir mit Eisen anreichern und in Nigeria und Kenia verkaufen. Damit stellen wir sicher, dass unsere Produkte auch in niedrigeren Einkommensgruppen mehr Menschen zugutekommen. Wir konzentrieren uns außerdem verstärkt auf die digitale Verbreitung von gesunden Rezepten für unsere Marken, und zwar mit einheitlichen Standards für wichtige Nährstoffe und gesunde Zutaten. Wir wissen, dass auch von uns noch viel getan werden muss, und wir sind fest entschlossen, uns dieser Aufgabe zu stellen. Wir freuen uns aber auch, dass unsere bisherige Arbeit anerkannt wird, und wir werden unsere Bemühungen für eine nachhaltige Ernährung fortsetzen.

1 FAO (p.5) http://www.fao.org/fileadmin/templates/wsfs/docs/expert_paper/How_to_Feed_the_World_in_2050.pdf

2 UN Global Food Insecurity Report 2014

3 Die Berichterstattung zu unserem Fortschritt in der Ernährung umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. September. Hier erfahren Sie mehr unsere Highest Nutritional Standards (PDF | 324KB)

4 Für alle anderen Produkte in unserem Aufstrichportfolio einschließlich der Mélanges streben wir den niedrigsten möglichen Anteil an gesättigten Fettsäuren an, ohne die Produkteigenschaften zu beeinträchtigen oder die Erwartungen der Verbraucher zu nicht zu erfüllen.


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Ziele & Fortschritte

Unser ehrgeiziges Ernährungsziel hat das Potenzial, Hunderte Millionen Menschen dabei zu helfen, gut zu essen und sich gesund zu ernähren.

Verbesserung der Ernährung
UNSER ZIEL

Wir werden kontinuierlich daran arbeiten, den Geschmack und die Nährwertqualität aller unserer Produkte zu verbessern. Die meisten unserer Produkte entsprechen oder sind sogar besser als die Richtwerte von nationalen Ernährungsempfehlungen. Unser Engagement geht noch weiter: Bis 2020 werden wir auf der Grundlage weltweit anerkannter Ernährungsrichtlinien den Anteil unseres Portfolios, der unseren höchsten Ernährungsstandards (HNS) entspricht, verdoppeln. Das wird Hunderte Millionen Menschen helfen, sich gesünder zu ernähren.

UNSER FORTSCHRITT

Im Jahr 2017 erfüllten 39 Prozent der verkauften Produkte unseres Portfolios basierend auf weltweit anerkannten Ernährungsrichtlinien die höchsten Ernährungsstandards.

UNSERE AKTIVITÄTEN

Das Erreichen der HNS – ein strenger Ansatz von Unilever basierend auf nationalen Ernährungsempfehlungen – ist eine wesentliche Verpflichtung. Es umfasst die Neuformulierung unserer Produkte, um gut schmeckende Lebensmittel und Getränke herzustellen, die die Konsumenten gerne verzehren, sowie gleichzeitig das Erreichen unserer ehrgeizigen Ziele.

Die meisten unserer Produkte entsprechen bereits den Richtwerten der nationalen Ernährungsempfehlungen. Wir sind auf einem guten Weg, unsere noch striktere Verpflichtung für 2020 zu erfüllen, was bedeutet, dass 60 Prozent unseres Lebensmittel- und Getränkevolumens in allen Ländern unseren HNS entsprechen werden (im Vergleich zu einem Ausgangswert von 30 Prozent). Bis 2017 erfüllten 39 Prozent diese Standards1, was weit mehr als der Hälfte der von uns verkauften Portionen entspricht.

Bei allen unseren Produktkategorien wird auf Hochtouren an den Zusammensetzungen gearbeitet und wir haben bereits erhebliche Fortschritte bei der Reduzierung von Salz, Zucker und gesättigten Fettsäuren gemacht, während wir im Rahmen unserer Strategie zur nachhaltigen Ernährung auch gesunde Ernährungsweisen fördern. Unseren Fortschritt und unsere Vorgehensweisen besprechen wir regelmäßig mit Ernährungs- und Gesundheitsexperten, damit sie die Verbraucher auch über die Vorteile unserer Produkte aufklären können.

Unser Ansatz zur Neuformulierung unseres Portfolios wurde auch extern bestätigt: Wir wurden 2016 im Global Access to Nutrition Index (ATNI), einer unabhängigen Bewertungsinitiative der Ernährungsprogramme der weltgrößten Nahrungsmittel- und Getränkehersteller, als Spitzenreiter eingestuft. Und in Indien belegten wir 2016 im India Spotlight Index den zweiten Platz.

Wir arbeiten hart an diesen Verbesserungen für die Millionen von Menschen, die tagtäglich unsere Lebensmittel und Getränke verzehren. Zu sehen ist dies in einer Zusammenfassung unserer Leistung im Vergleich zu unseren globalen Ernährungszielen in unseren wichtigsten Ländern im Jahr 2017. Wir prüfen fortlaufend unsere Leistung basierend auf den Grundpfeilern und Zielen unseres Unilever Sustainable Living Plans. Die neueste Prüfung unserer Ernährungsziele wurde im Jahr 2017 von PwC durchgeführt (PDF | 607KB). Unter Unabhängige Prüfung können Sie unsere Vorgehensweise nachvollziehen.

 Unabhängig geprüft von PwC.

1 Die Berichterstattung zu unserem Fortschritt in der Ernährung umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. September. Hier erfahren Sie mehr unsere Highest Nutritional Standards.


  • Erfüllt 3

  • Auf Plan 3

  • Nicht auf Plan 0

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    des Ziels erfüllt 4

Legende
  • Erfüllt

    Erfüllt -

  • Auf Plan

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  • Nicht auf Plan

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  • %

    des Ziels erfüllt

    des Ziels erfüllt -

Unsere Ziele

Unter Unabhängige Prüfung finden Sie weitere Informationen zum Prüfungsprogramm des Unilever Sustainable Living Plans.

Reduzierung des Salzgehaltes

Unser erster Meilenstein war die Senkung des Salzgehalts auf 6 Gramm pro Tag bis Ende 2010. Das machte eine Reduzierung von bis zu 25 Prozent in einigen Produkten erforderlich. Im Jahr 2010 definierter wir das neue Ziel, den Salzgehalt durchschnittlich um weitere 15-20 Prozent zu reduzieren, um auf 5 Gramm Salz pro Tag zu kommen. Im Jahr 2013 haben wir dieses Ziel konkretisiert.


  • Bis 2020 werden 75 Prozent unserer Lebensmittel einen Salzgehalt haben, der Verbrauchern eine Aufnahme von 5 Gramm pro Tag ermöglicht.

Bereits 2017 erfüllten 63 Prozent unseres Lebensmittelportfolios dieses Ziel.


UNSERE AKTIVITÄTEN

Wir sind auf einem guten Weg, unser Ziel für das Jahr 2020 zu erreichen. Unsere Lebensmittel- und Erfrischungsgkategorie sowie unser professioneller Gastronomie-Service Food Solutions setzen weiterhin vereinbarte Salzreduktionspläne, ohne dadurch den Geschmack zu beeinträchtigen. Die Verbraucherakzeptanz ist ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Salzreduktion. Dabei kommt es auf gut schmeckende Produkte an, denn wir wissen, dass die Verbraucher nicht für Gesundheit auf Geschmack verzichten. Da die derzeitige Salzaufnahme der Bevölkerung die empfohlenen Werte deutlich übersteigt, arbeiten wir auch weiterhin mit Regierungen, Gesundheitsbehörden und Experten in Gesundheitsberufen zusammen, um die Trigger und Hürden zu überwinden, die den Menschen die Gewöhnung an gesünderer Lebensmittel so schwer machen.

Mehr Geschmack, weniger Salz

Reduzierung gesättigter Fettsäuren

Wir setzen uns dafür ein, die Fettzusammensetzung unserer Produkte zu verbessern, indem wir die gesättigten Fettsäuren so weit wie möglich reduzieren und den Anteil der ungesättigten Fettsäuren erhöhen.


  • Bis 2012 wird der Anteil an gesättigten Fettsäuren in unseren beliebtesten Aufstrichen weniger als 33 Prozent am Gesamtfettgehalt betragen.
92

Bei 92 Prozent des verkauften Volumens unserer beliebtesten Aufstriche betrug der Anteil von gesättigten Fettsäuren am Gesamtfettgehalt bis 2012 weniger als 33 Prozent.


  • Eine Tagesration wird mindestens 15 Prozent der von internationalen Ernährungsrichtlinien empfohlenen Tagesmenge an ungesättigten Fettsäuren enthalten.
92

Bei 92 Prozent des verkauften Volumens unserer beliebtesten Aufstriche enthielt eine Tagesration bis 2012 mindestens 15 Prozent der von internationalen Ernährungsrichtlinien empfohlenen Tagesmenge an ungesättigten Fettsäuren.


Wir wollen zudem die Fettqualität unserer pflanzlichen Streichfette, die wir in Bechern verkaufen, weiter verbessern. 2013 haben wir diese Verpflichtung erweitert.


  • Bis 2017 wird bei 90 Prozent aller unserer Streichfette1 der Anteil an gesättigten Fettsäuren weniger als 33 Prozent und der Anteil an ungesättigten Fettsäuren mindestens 67 Prozent am Gesamtfettanteil betragen.

In tropischen Gebieten ohne gekühlten Vertrieb wird der Anteil an gesättigten Fettsäuren bei maximal 38 Prozent liegen. Der höhere Fettgehalt wird benötigt, um eine gleichbleibende Beschaffenheit zu gewährleisten.

80

80 Prozent unseres weltweiten Portfolios an weichen Pflanzenölaufstrichen4 enthielten 2017 maximal 33 Prozent gesättigte Fettsäuren und mindestens 67 Prozent gesunde ungesättigte Fettsäuren.


UNSERE AKTIVITÄTEN

Der Anteil unserer pflanzlichen Streichfette, die unseren Kriterien entsprechen, stieg leicht von 79 Prozent im Jahr 2016 auf 80 Prozent im Jahr 2017. Das liegt 10 Prozent unter unserem Ziel, was bedeutet, dass wir es nicht erreicht haben. Die Nachfrage nach unseren Aufstrichen mit weniger gesättigten Fettsäuren stieg weniger an als von uns erwartet.

Unsere Aufstriche mit wenig gesättigten Fettsäuren sind bei unseren Verbrauchern noch immer beliebt, während viele unserer Produkte mit einem geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren mit Produkten wie Butter konkurrieren, die mehr gesättigte Fettsäuren enthalten und einen anderen Geschmack und eine andere Konsistenz haben. Tatsächlich enthalten einige unserer neu formulierten Produkte jetzt einen höheren Anteil an gesättigten Fettsäuren, als es eigentlich unser Ziel war, um die Erwartungen der Verbraucher an den Geschmack und die Produkteigenschaften zu erfüllen. Das war eine schwierige Entscheidung, doch unsere pflanzlichen Aufstriche sind im Vergleich zu Butter noch immer die gesündere Option auf dem Markt.

Wir glauben, dass unsere Bemühungen, einen sinnvollen Beitrag zur Verringerung der gesättigten Fettsäuren in der Ernährung der Menschen geleistet haben. Wir haben beispielsweise festgestellt, dass es effektiver ist, gemeinsam mit Gesundheitsbehörden und -experten Informationen zum Thema Herzgesundheit zu vermitteln. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Vermächtnis fortbestehen wird, sobald unser Geschäftsbereich für Aufstriche einem neuen Eigentümer gehört.

1 Für alle anderen Produkte in unserem Aufstrichportfolio einschließlich der Mélanges streben wir den niedrigsten möglichen Anteil an gesättigten Fettsäuren an, ohne die Produkteigenschaften zu beeinträchtigen oder die Erwartungen der Verbraucher zu nicht zu erfüllen.

Gesunde pflanzliche Fette und Öle

Eliminierung von Transfettsäuren

Bis 2012 werden wir alle Transfettsäuren aus teilgehärtetem Pflanzenöl aus allen unseren Produkten entfernen.

2012 enthielten 100 Prozent unseres Verkaufsvolumens keine Transfettsäuren aus teilgehärteten Pflanzenfetten mehr.1


UNSERE AKTIVITÄTEN

2012 haben wir unser Ziel erreicht, aus allen unseren Produkten Transfettsäuren aus teilgehärteten Pflanzenfetten zu entfernen. Durch regelmäßige Untersuchungen stellen wir sicher, dass wir dies auch weiterhin einhalten. Sollten wir Produkte finden, die Transfettsäuren aus teilgehärteten Pflanzenfetten enthalten, ändern wir die Formulierung der Produkte.

1 Wir haben unsere Definition und unseren Ansatz zur Eliminierung von Transfetten aus teilgehärteten Pflanzenfetten veröffentlicht. Siehe: Melnikov S. & Zevenbergen H. „Implementation of removing trans fatty acids originating from partially hydrogenated vegetable oils“. New Food 2012; 5: 44-46. Das Verfahren umfasst die Hauptzutaten in unseren Rezepturen und keine eventuellen Spuren von Transfetten aus einigen Aromen und Emulgatoren.

Gesunde pflanzliche Fette und Öle

Reduzierung von Zucker

Bereits vor 2010 hatten wir den Zuckergehalt in unseren Fertigtees reduziert. Bis 2020 werden wir den Zuckergehalt in unseren Fertigtees um weitere 25 Prozent senken. 2014 haben wir das Ziel auf das Eistee-Pulver und Milchteeprodukte ausgeweitet.1

Von 2010 bis 2017 haben wir den Zuckeranteil in allen unseren gesüßten teebasierten Getränken um 15 Prozent gesenkt.


UNSERE AKTIVITÄTEN

Wir sind auf gutem Weg, unser Ziel für 2020 zu erreichen. 2017 haben wir erneut Fortschritte gemacht und den Zuckergehalt in vielen unserer Produkte reduziert sowie neue Produkte mit niedrigerem Zuckergehalt auf den Markt gebracht. So konnten wir 2017 den Zuckergehalt im Vergleich zu 2016 um 2,8 Prozent reduzieren. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, den Zuckergehalt in unseren teebasierten Getränken zu reduzieren und Innovationen mit niedrigerem Zuckergehalt auf den Markt zu bringen – bei gleichbleibendem Geschmackserlebnis für den Verbraucher.

1 Unser Ziel, den Zuckergehalt zu reduzieren, gilt für alle Fertigtees, Eistee-Pulver, Milchteeprodukte, flüssige Konzentrate, den Einzelhandel und den Foodservice-Bereich sowie alle neuen gesüßten Formate, die wir von 2010 bis 2020 auf den Markt bringen.

Weniger Zucker, weniger Kalorien

Reduzierung von Kalorien

  • Bis 2014 werden 100 Prozent unserer Kindereissorten 110 Kilokalorien oder weniger pro Portion enthalten. Für 60 Prozent werden wir dieses Ziel bis 2012 erreichen.

2014 enthielten 100 Prozent unserer Kindereissorten 110 Kilokalorien oder weniger pro Portion. Dieser Erfolg wurde seither jedes Jahr und auch im Jahr 2017 wiederholt.2


  • Bis 2015 werden 80 Prozent unserer abgepackten Eiscreme-Produkte nicht mehr als 250 Kilokalorien pro Portion enthalten.1

2015 enthielten 91 Prozent unserer abgepackten Eiscreme-Produkte 250 Kilokalorien oder weniger pro Portion. Diese Leistung wurde beibehalten, wobei das Ziel für 2017 zu 90 Prozent erreicht wurde.2


UNSERE AKTIVITÄTEN

Wir haben 2014 unser Ziel erreicht, dass 100 Prozent unserer Kindereissorten höchstens 110 Kilokalorien pro Portion enthalten. Dieser Erfolg wurde seither jedes Jahr und auch im Jahr 2017 wiederholt.2 Damit sind wir eines der ersten globalen Unternehmen, dessen Kindereissorten einen verantwortungsvollen Nährwert haben. Die 100-prozentige Erfüllung bleibt ein wichtiges Ziel.

2015 und 2016 erreichten wir unser Ziel für unsere abgepackten Eiscremeprodukte: 91 Prozent des Verkaufsvolumens enthielten 250 Kilokalorien oder weniger pro Portion. Damit haben wir unser Ziel von 80 Prozent übertroffen. 2017 enthielten 90 Prozent unserer verpackten Eiscremes weniger als 250 Kalorien (Berechnung beruht auf 94 Prozent unserer weltweiten Eiscreme-Verkäufe).

Das Absatzvolumen für Produkte mit einer hohen Energiedichte (über 250 Kalorien) hat sich 2017 im Vergleich zu den Vorjahren erhöht. Infolgedessen ist die prozentuale Einhaltung leicht auf 90 Prozent gesunken, da die Gesamtverkaufsmenge von Produkten unter 250 Kalorien pro Portion nicht mit der gleichen Rate gewachsen ist. Unsere Performance liegt jedoch immer noch deutlich über unserem Ziel von 80 Prozent. Um unseren verantwortungsvollen Ansatz in unserem gesamten Eiscreme-Geschäft weiter voranzutreiben, streben wir für jeden Markt einen Mindestanteil der Produkte mit weniger als 250 Kalorien pro Portion von 80 Prozent an.

1 Eine Portion ist definiert als ein abgepacktes Eiscremeprodukt zum sofortigen Verzehr oder 100 ml eines Eiscreme-Produkts wie z. B. Becher, das für mehrere Verzehranlässe vorgesehen ist.

2 Unser Ziel für die Kindereissorten wurde Ende des vierten Quartals 2014 geprüft, die Fortschritte für abgepackte Eiscremeprodukte beziehen sich auf den Zeitraum vom vierten Quartal 2015 bis zum dritten Quartal 2016. Wir messen die Ergebnisse auch weiterhin, um Transparenz zu gewährleisten.

Weniger Zucker, weniger Kalorien

Informationen über gesunde Ernährung

Unser Ziel ist es, klare und einfach verständliche Nährwertinformationen auf unseren Produkten abzudrucken, die dem Verbraucher helfen, sich ausgewogen zu ernähren. Alle unsere Produkte in Europa und Nordamerika bieten umfangreiche Nährwertinformationen.


  • Bis 2015 gilt das weltweit für alle unsere Produkte. Wir werden den Energiewert pro Portion auf der Vorderseite der Verpackung angeben. Zudem werden die acht wichtigsten Inhaltsstoffe sowie der prozentuale Anteil der Referenzmenge für einen Erwachsenen bei einer Ernährung mit 2.000 kcal pro Tag für fünf Inhaltsstoffe auf der Rückseite der Verpackung vermerkt.

Unsere Ziele werden lokale oder regionale Vereinbarungen in der Industrie sowie die Gesetzeslage auf den verschiedenen Märkten respektieren.

86

2015 haben wir bei 86 Prozent unserer Produkte die kompletten Nährwertinformationen entsprechend unserer Verpflichtung auf der Verpackung angegeben. 2016 stieg der Anteil auf 94 Prozent.1 Wir arbeiten mit zuständigen Behörden zusammen, um ein positives Klima für die Kennzeichnung zu schaffen und weitere Veränderungen an unseren Produkten voranzutreiben. Wir möchten den Verbrauchern außerdem helfen, gesündere Produkte zu wählen.


UNSERE AKTIVITÄTEN

2015 haben wir unser Ziel verfehlt, sind jedoch weiterhin bestrebt, die Nährwertkennzeichnung unserer Produkte voranzutreiben. Im Jahr 2017 entsprachen 94 Prozent2 unserer Produkte unserem Ziel. Zusätzlich zu den Nährwertinformationen auf der Verpackung stellen wir über unsere digitalen Markenplattformen und unseren Verbraucherservice noch weitere Informationen bereit.

Dieses ehrgeizige Ziel umfasst alle Marken und Länder. Wir haben ein globales Führungsmodell eingeführt und führen intensiven Kontrollen durch, um die Nährwertkennzeichnung für jedes einzelne Produkt zu prüfen. Obwohl wir die Kennzeichnung für unser gesamtes Lebensmittel- und Getränkeportfolio weiter vorantreiben, haben wir unser Ziel noch nicht komplett erreicht.

Einige Länder ziehen gerade eine Kennzeichnungspflicht auf der Vorderseite der Verpackungen in Erwägung und wir arbeiten weiterhin mit Regierungen, NGOs und anderen relevanten Akteuren der öffentlichen Gesundheit zusammen. Gemeinsam setzen wir uns für eine weltweit einheitliche transparente Kennzeichnungsregelung ein, die den Verbrauchern eine gesunde Wahl ermöglicht.

1 Eine Portion ist definiert als ein abgepacktes Eiscremeprodukt zum sofortigen Verzehr oder 100 ml eines Eiscreme-Produkts wie z. B. Becher, das für mehrere Verzehranlässe vorgesehen ist.

2 Die Zahlen beziehen sich auf das Vertriebsvolumen vom 1. April 2017 bis zum 30. Juni 2017 unseres Geschäftsbereichs für Lebensmittel und Erfrischungen (einschließlich der Teile des Pepsi Lipton Geschäfts, in dem Unilever für Marketing und Distribution verantwortlich ist). Ebenfalls einbezogen sind die verkauften Produkte der Unilever Food Solutions. Nicht aufgenommen sind Produkte aus anderen Joint Ventures und Eigenmarken der Händler.

Nährwertkennzeichnung
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