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Thea

Thea, der Spezialist für alle Koch- und Backbereiche, ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Die Marke Thea gibt es bereits seit 1923. Sie ist somit das älteste Küchenfett Österreichs.

Über Thea

Ob zum Kochen, Braten, Backen, Streichen, Grillen, Dünsten, Rösten – die Thea-Produkte sind für alle Anwendungen in der Küche einsetzbar. Thea bietet zudem eine große Auswahl an herzhaften und süßen Rezepten, einfach, schnell und gelingsicher.

Produkte

Thea-Würfel 250g

Als ältestes Produkt der Thea-Familie eignet sich der Thea-Würfel zum Kochen, Braten, Dünsten, Rösten und vielem mehr. Seit über 90 Jahren bewährt und aus Österreichs Küchen nicht mehr wegzudenken!

Feine Thea 500g

Die Feine Thea wurde speziell für die feine Küche abgestimmt und enthält besondere Rohstoffe und feine Aromen. Die Feine Thea, im praktischen 500-g-Becher, ist auf Grund der weichen Konsistenz besonders gut für Cremen, Aufstriche, Fettglasuren und Rührteige geeignet.

Brat- und Saftmeister 250g

Thea Brat- und Saftmeister ist der Spezialist für perfektes Braten von Fleisch mit würzigem Saft. Einfach Thea Brat- und Saftmeister in der Pfanne zergehen lassen, Fleisch einlegen, fertig! Für mehr Saft einfach mit etwas Wasser oder Suppe aufgießen. Der Thea Brat- und Saftmeister eignet sich aber auch hervorragend zum Braten im Rohr. Naturschnitzel, Brathuhn, faschierter Braten und vieles mehr gelingen einfach köstlich.

Historie

  • 1923 wurde die Margarineproduktion in Wien Atzgersdorf errichtet und Thea als erste Margarinemarke in Österreich eingeführt. Der Produktname wurde in einer Befragung ermittelt. Bei einem Preisausschreiben unter dem Motto "5 Millionen Kronen für ein Wort" wurden aus den zahlreichen Vorschlägen zunächst fünf Namen ausgewählt: Dida, Gritti, Maya, Marga und Tea (später Thea). Eine weitere Umfrage kürte dann Thea zum Sieger. Die Geburtsstunde einer Marke, die bis zum heutigen Tag nichts an Bedeutung eingebüßt hat.
  • Während des Krieges wurde die Produktion von Thea vorübergehend eingestellt, konnte aber 1953 unter sowjetischer Führung wieder aufgenommen werden. 1957 wurde Thea als Universalmargarine von Rama Delikatessmargarine verdrängt.
  • Binnen weniger Jahre stieg Rama zur führenden österreichischen Margarinemarke auf. Die Konsumenten konnten die beiden starken Marken klar auseinanderhalten: Der Thea-Würfel - in Pergamentpapier gewickelt - kostete damals S 3,40, ein Würfel Rama - in goldener Folie - S 4,80.
  • Bereits in der Zwischenkriegszeit hat es für Thea Rezeptbroschüren gegeben. 1958 erschien das erste Thea-Kochbuch. 280.000 Stück wurden innerhalb von zwei Jahren verkauft, es musste mehrmals nachgedruckt werden. Das war der Beginn der beliebten Thea-Kochbuchserie, die sich bis in die heutige Zeit erhalten konnte. Alle zwei Jahre erscheint zu einem interessanten, gefragten Thema eine neue Auflage.
  • 1960 entstand die Institution der Thea Kochberatung, die von unzähligen Hausfrauen genutzt wurde und heute noch genutzt wird. Thea war damit zu einem Qualitätssiegel für die österreichische Küche geworden.
  • Im Jahr 1959 wurde Thea erstmals auch im Fernsehen beworben.
  • In der Werbung verstärkte man weiter die Positionierung von Thea als Küchenmargarine, und zwar mit Kurzsendungen im Fernsehen. Lizzi Holzschuh - eine damals sehr bekannte Schauspielerin - trat unter dem Pseudonym Grete Perger für Thea auf und gab Kochtipps. Sie ermunterte die Hausfrauen, ihr zu schreiben, Rezepte einzusenden und Fragen zu stellen. Der Erfolg und das Interesse der Zuschauer waren durchschlagend.
  • Die 70er Jahre begannen gut für Thea - und alles stand unter dem Zeichen verbesserter Qualität: Ein Spezialprodukt zum Backen kam auf den Markt. „Die Feine Thea“ mit speziellen Backaromen übernahm auch in der Werbung die Rolle des Zugpferdes und patronierte ab sofort die bevorzugte Fernsehküche.
  • Durch den Ölschock des Jahres 1973 begannen die Konsumenten Nahrungsmittel auf Vorrat zu kaufen und zu horten. Dadurch traten bald Lieferschwierigkeiten auf. Zusätzlich erreichten die Rohstoffpreise Höchstwerte, und Thea konnte nur noch mit Verlust verkauft werden. Die Folge: Thea musste für einige Wochen aus den Regalen genommen werden. Erst nach Beruhigung der Lage und Stabilisierung der Rohstoffpreise kam Thea - allerdings zu einem höheren Preis - wieder in die Geschäfte.
  • 1996 präsentierte sich Thea erstmals auch im Internet mit Thea Online. Die Website wurde 1997 mit Speiseplaner und Rezeptdatenbank völlig neugestaltet und mit aufsehenerregenden Suchfunktionen versehen. Kurz nach dem Aufbau der Datenbank konnte Thea Online schon 45.000 monatliche Seitenzugriffe aufweisen. Thea Online findet großen Anklang. Das bestätigen zahlreiche Presseberichte und eine Reihe von Auszeichnungen. Thea Online wurde für den begehrten österreichischen Staatspreis für Werbung nominiert.
  • Seit Anfang 2015 erstrahlt die Thea-Website nicht nur in neuem Glanz, sondern ist nun auch für die Betrachtung auf mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs optimiert.
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