Knorr: Was darf's heute sein?
Als Carl Heinrich Knorr 1838 eine Specereiwarenhandlung gründete, ahnte niemand, dass 150 Jahre später Knorr-Produkte weltweit zu den erfolgreichsten Konsumgütern zählen würden. Den Durchbruch brachten erste Fertigsuppen wie die kräftige "Patentsuppe Victoria" und die 1889 eingeführte Erbswurst. Bereits in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts avancierte "Knorr" zum Synonym für schmackhafte schnelle Suppen und zum Wegbereiter des Convenience-Gedankens. Heute gehören Knorr-Produkte für Millionen Verbraucher beim täglichen Kochen einfach dazu – egal, ob als wertvolle Helfer wie Fix-Produkte oder Salatdressings, als Suppen, Saucen oder schnelle Fertiggerichte.
Rund 80% aller Deutschen kaufen pro Jahr mindestens ein Knorr-Produkt. Das sichere Erfolgsrezept: Tradition und Innovation, verbunden mit der großen Liebe zu gutem Essen. Mit Knorr erhält jedes Gericht seinen typischen, unverwechselbaren Geschmack. Es ist die einzigartige Komposition ausgewählter hochwertiger Zutaten, die jedes Knorr-Produkt so besonders macht. Essen mit Knorr ist einfach lecker und macht Spaß.
Suppen & Eintöpfe sind heiß begehrt!
Über 100 Teller Suppe im Jahr isst jeder Deutsche im Durchschnitt. Nach Angaben des Deutschen Suppen-Instituts Bonn wird heute mehr als jeder zweite Teller Suppe, der in Deutschland gelöffelt wird, industriell hergestellt. 272 000 t Suppe haben die deutschen Hersteller im Jahr 2002 produziert. Trotz aller Experimentierfreude beim Suppengenuss sind die absoluten Favoriten der Deutschen nach wie vor die Klassiker: Die Lieblingstütensuppe ist die Tomaten-Cremesuppe, auf der Beliebtheitsskala folgen klare Brühe mit Nudeln, Pilzcreme- Zwiebel- und Hühnersuppe.
Die älteste natürliche Konservierungsmethode bei Lebensmitteln ist die Trocknung
Schon vor Jahrtausenden haben sich die Menschen diese Methode zur Haltbarmachung und Bevorratung von Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch zu Eigen gemacht. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die industrielle Trocknung. Während man früher zum Trocknen die natürlichen Umgebungsbedingungen nutzte, werden heute standardisierte Verfahren angewendet, um eine rasche und hygienische Trocknung zu erzielen. Dabei wird den Lebensmitteln so viel Wasser entzogen, dass sie davon nur noch 10 bis 15 Prozent enthalten. So haben es Mikroorganismen und Enzyme, die zum Verderben der Ware führen, schwer. Denn sie benötigen Wasser, um aktiv zu sein. Zudem benötigt man bei der Trocknung keinerlei Konservierungsstoffe.

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