Richtig kochen – nichts leichter als das?
Kochen – das ist heute viel mehr als „die Familie satt kriegen“. Kein TV-Abend, an dem nicht irgendein Starkoch oder Promi am Herd steht und schmackhafte Köstlichkeiten zaubert oder Menschen wie Du und ich Freunden ein leckeres Menü bereiten. Kochen ist heute ein medial gefeiertes Lifestyle-Thema. Doch wie ist es abseits des Fernsehbildschirms ums Kochen bestellt? Wie kochen Frauen in Deutschland heute? Wie verhält es sich mit der Einbindung fettarmer, leichter Kost in den Alltag? Zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa ist Du darfst diesen Fragen auf den Grund gegangen.
Leichtes Kochen ist ohne Verzicht möglich
Das Meinungsforschungsinstitut forsa befragte rund 1.000 Frauen in einer bundesweit repräsentativen Umfrage zum Thema „Leichtes Kochen“. Die Ergebnisse belegen: Eine gesunde, ausgewogene und leichte Ernährung ist zunehmend positiv besetzt. Die deutliche Mehrheit ist der Ansicht, dass eine Ernährungsumstellung auch ohne Verbote möglich ist: 84 Prozent der 25- bis 55-Jährigen sind heute der Meinung, beim Essen auf nichts verzichten zu müssen, solange beim Kochen leichte und fettarme Zutaten verwendet werden. 78 Prozent der Frauen finden sogar, dass sich eine fettarme Ernährung leicht in den Alltag und in die Lebensgewohnheiten integrieren lässt.
Leichte Kochzutaten sind pflanzlich
71 Prozent der Frauen erwarten heute bei leichten Kochzutaten Produkte, die größtenteils aus pflanzlichen Fetten bestehen. Diese werden deshalb für eine fettarme Ernährung als besonders geeignet erachtet. Die Verwendung von Sahne und Crème fraîche rückt dabei kritisch ins Blickfeld: Für 86 Prozent der Frauen ist Sahne eine Kalorienbombe, für 65 Prozent trifft dies auf Crème fraîche zu.
Neu: warm undleicht mit Du darfst
Frauen stehen bei der Zubereitung warmer und leichter Mahlzeiten dennoch oft vor Schwierigkeiten: 43 Prozent der 25- bis 55-Jährigen befürchten, dass bei warmen Mahlzeiten größere Portionen als sonst gegessen werden, weil die Zubereitung oft aufwendig erscheint und deshalb hinausgezögert wird, bis es zu Heißhungerattacken kommt. Fast ebenso viele – 41 Prozent – sind der Ansicht, dass man sich beim Verzehr warmer Mahlzeiten schneller auch andere Ess-Sünden gönnt und so in die Diätfalle tappt – ganz nach dem Motto „wenn ich schon gegen den Diätplan verstoße, dann ist das jetzt eh egal“. Du darfst bietet für die warme Küche jetzt die Lösung: Zwei leichte Alternativen, die einfach zu handhaben sind: „Du darfst Kochen mit Finesse“ und „Du darfst Verfeinern mit Finesse“. Beide bieten in ihrer Produktkategorie jeweils den niedrigsten Fettgehalt im Markt und garantieren trotzdem Genuss pur.
Und was meinen die Experten?
„Verbraucher benötigen hochwertige und zunehmend einfach zu verwendende Produkte, die sie beim schnellen Kochen optimal unterstützen. Hier sind Konzepte gefragt, die sich leicht in den modernen Alltag integrieren lassen. Der Fokus liegt auf fettarmen Alternativen mit niedrigerer Energiedichte, die den Genusswünschen nicht entgegenstehen und gleichzeitig aktiv zu einer dauerhaft gesünderen Ernährung beitragen“, so Dr. Thomas Ellrott, Ernährungsmediziner der Universität Göttingen.
